Europareise mit Stopp im Gottesweg

Auch für die Netzwerker der Europareise konnte die c/o pop einiges an musikalischer Größe in den eng gesteckten Timetable quetschen, zum Beispiel in Form der German Showcases im Gotteswegstudio A.
Am Donnerstag wurden ca. 25 geladene Gäste von der c’n’b im Staatenhaus ins etwas abgelegene Zollstock geshuttelt, um dort bei kühlem Bier oder Softdrink in wunderbar bequemen Sofas und mit schöner Beleuchtung Jack Beauregard (of haben-auch-schon-Songs-für-Lena-geschrieben-Fame) zu lauschen. Perfekt geschriebener Elektropop irgendwo zwischen Hurts, Owl City und den Pet Shop Boys, nur eben viel besser als man sich das so vorstellt. Zudem zwei durchaus sympathische Herren, denen man baldige Radiorotation en masse gönnt. Das Potential ist eindeutig vorhanden.

Am Freitag das gleiche Spiel, geladene Gäste, Shuttlebus, Gottesweg. Heut im Programm: die Kölner Vimes und der auf der diesjährigen c/o pop allgegenwärtige Touchy Mob. Bei unglaublich gutem Sound - Studio eben - konnten sich beide mit technoideren (Vimes) und folkigeren (Touchy Mob) Elektronikgeschichten neue Freunde machen. Schön war das.