Die c/o pop 2013 beseelt die letzten Gäste mit drei wundervollen Abschiedskonzerten zwischen Konzertclub und Hochkulturvenue und gibt Gas, bis der Sprit in den frühen Morgenstunden endgültig ausgeht.
Nach nunmehr 4 Tagen Konzert- und Partymarathon hieß es am Sonntag Abend ein letztes mal die Kraftreserven anzuzapfen und aus den drei großen Abschlusskonzerten das richtige zu wählen.
Die Ehrenfelder Live Music Hall öffnete diesjährig zum ersten Mal im c/o pop Rahmen ihre Pforten, um dem Dänischen Iren (Irischen Dänen?) Lukas Graham samt Band eine angemessene Bühne zu bieten. Chance genutzt, die Anwesenden wurden in Bann genommen und der junge Herr peformte auf gewohnt solidem Niveau und lehrte uns, dass Pilsener für die Menschheitsgeschichte eine ähnliche Bedeutung habe wie das Rad. Wenn er meint - es sei!
Andernorts, nämlich im Klaus-von-Bismarck-Saal des WDR wurde es klassisch bzw. eben genau das nicht: Aufgang um Francesco Tristano luden in den bestuhlten Raum, um innerhalb kurzer Zeit die Sitzmöblierung Tanzobstakel werden zu lassen. “We are not a classical band!” hieß es, und so wurde ausgiebig geschüttelshaked. Das Publikum genoss die Sache sichtlich und war durch die Bank begeistert.
Den - räumlich und traditionell - größten Rahmen wählten Efterklang, um uns mit ihrem…ja was eigentlich? Post-Pop? Nun, jedenfalls zu beglücken. Vor dem Konzert allerorts eher trottelige Bewegungsabläufe zu beobachten und allgegenwärtig die Frage: Schlafe ich nicht eh ein? Während dem Set der 6 Dänen dann war daran nicht zu denken, zu viel schönes passierte, zu viel wandern durch den Konzertsaal, zu viel Orgel, zu viele Tränendrüsenmomente (Der Brief!!!). Am Ende jedenfalls schwebte ein jeder in samtige Wölkchen gepackt hinaus in die - noch erschreckend helle - Nacht.
So ganz zuende war’s aber noch immer nicht. Ein harter Kern besuchte das Scheue Reh für einen letzten Atemzug des Ambientabends bzw. des spontan angesetzten Gigs von Bryan Kessler.
Gegen 1 wurde dann auch das Reh ausgekehrt und man entschwand Richtung Gewölbe zur Closing Party oder ins…geheim, geheim.
Schön war es! Richtig schön. Wir freuen uns auf nächstes Jahr, auf euch, auf all die Bands, DJs, Künstler, auf die nächste Chic Belgique, auf neue tolle Locations, darauf dass die nächste Band von Köln aus ihre Erfolgsgeschichte schreibt (Woman?), darauf dass neue Geschwister zu Pänz im Park kommen, neue Länder Showcases bei uns veranstalten und darauf, dass vieles beim alten bleibt, aber auch genug neu und spannend wird. Bis zum nächsten Mal!
Eure c/o pop

Die c/o pop 2013 beseelt die letzten Gäste mit drei wundervollen Abschiedskonzerten zwischen Konzertclub und Hochkulturvenue und gibt Gas, bis der Sprit in den frühen Morgenstunden endgültig ausgeht.

Nach nunmehr 4 Tagen Konzert- und Partymarathon hieß es am Sonntag Abend ein letztes mal die Kraftreserven anzuzapfen und aus den drei großen Abschlusskonzerten das richtige zu wählen.

Die Ehrenfelder Live Music Hall öffnete diesjährig zum ersten Mal im c/o pop Rahmen ihre Pforten, um dem Dänischen Iren (Irischen Dänen?) Lukas Graham samt Band eine angemessene Bühne zu bieten. Chance genutzt, die Anwesenden wurden in Bann genommen und der junge Herr peformte auf gewohnt solidem Niveau und lehrte uns, dass Pilsener für die Menschheitsgeschichte eine ähnliche Bedeutung habe wie das Rad. Wenn er meint - es sei!

Andernorts, nämlich im Klaus-von-Bismarck-Saal des WDR wurde es klassisch bzw. eben genau das nicht: Aufgang um Francesco Tristano luden in den bestuhlten Raum, um innerhalb kurzer Zeit die Sitzmöblierung Tanzobstakel werden zu lassen. “We are not a classical band!” hieß es, und so wurde ausgiebig geschüttelshaked. Das Publikum genoss die Sache sichtlich und war durch die Bank begeistert.

Den - räumlich und traditionell - größten Rahmen wählten Efterklang, um uns mit ihrem…ja was eigentlich? Post-Pop? Nun, jedenfalls zu beglücken. Vor dem Konzert allerorts eher trottelige Bewegungsabläufe zu beobachten und allgegenwärtig die Frage: Schlafe ich nicht eh ein? Während dem Set der 6 Dänen dann war daran nicht zu denken, zu viel schönes passierte, zu viel wandern durch den Konzertsaal, zu viel Orgel, zu viele Tränendrüsenmomente (Der Brief!!!). 
Am Ende jedenfalls schwebte ein jeder in samtige Wölkchen gepackt hinaus in die - noch erschreckend helle - Nacht.

So ganz zuende war’s aber noch immer nicht. Ein harter Kern besuchte das Scheue Reh für einen letzten Atemzug des Ambientabends bzw. des spontan angesetzten Gigs von Bryan Kessler.

Gegen 1 wurde dann auch das Reh ausgekehrt und man entschwand Richtung Gewölbe zur Closing Party oder ins…geheim, geheim.

Schön war es! Richtig schön. Wir freuen uns auf nächstes Jahr, auf euch, auf all die Bands, DJs, Künstler, auf die nächste Chic Belgique, auf neue tolle Locations, darauf dass die nächste Band von Köln aus ihre Erfolgsgeschichte schreibt (Woman?), darauf dass neue Geschwister zu Pänz im Park kommen, neue Länder Showcases bei uns veranstalten und darauf, dass vieles beim alten bleibt, aber auch genug neu und spannend wird. Bis zum nächsten Mal!

Eure c/o pop

Dena und Dagobert zogen Massen ins Belgische Viertel, der Stadtgarten wimmelte von begeisterten Pänz, Nils Frahm setzte pointillistische Klangtüpfel und Chuckamuck brachten das Studio672 in Tanzekstase. Der erstaunlich große harte Kern machte einfach da weiter, wo er am selben Morgen aufgehört hatte: Mit Tanzen, im Studio672 zu den Cologne Sessions oder einmal über den Rhein im Wairhouse Kalk. Nach gediegenem Erholungsschlendrian gibt es zum heutigen Festivalabschluss nochmal einige Höhepunkte, also rafft euch auf!
Durch den dauerbewölkten Himmel trauen sich nur ab und an ein paar explizite Sonnenstrahlen. Dennoch ist am Samstag vor allem in den Straßen und Schaufenstern des Belgischen Viertels die Hölle los: Das gesamte Quarrée ist mit ausgelassenen Musikliebhabern aller Altersklassen bevölkert, vor den Boutiquen wie Vintage Emde, Blutsgeschwister und insbesondere Monsieur Courbet und Todd stehen die größten Menschentrauben. In beide letztgenannte Läden ist schon bei den ersten Acts kaum noch ein reinkommen, spätestens aber bei den Auftritten von Dagobert und Dena ist es fast schon unangenehm gequetscht. Dagobert erfüllt als geschmackvoll befrackter, pomadisierter Barde das Versprechen seines Hypes. Mit im Pulk des begeisterten Dena-Publikums sind gleich mehrere Kamerateams. Wer sich rechtzeitig einen Platz im hinteren Teil des Ladens sichern kann, hört nicht nur die solide Performance,sondern sieht auch noch ein bisschen.
Über dem Stadtgarten liegt alldieweil ein Grundrauschen von Kinderstimmen. Es wuselt von Pänz und ihren Eltern, die zur c/o pänz Flohmarkt betreiben, malen, Tombola spielen oder sich von Profis das DJ-Pult erklären lassen.
Kurz einmal das Belgische Viertel durchquert, Chic Belgique links liegengelassen und zum Kulturdeck am Aachener Weiher. Am Pult, sehr kurz nach ihrem Set beim Kompakt-Jubiläum: die Party-Pros Pachanga Boys. Das Wetter war den zahlreichen Open-Air-Gästen hold, die so noch in den Genuss der Mexikaner Zombies in Miami gekommen sind.
Das völlige Kontrastprogramm zur ausgelassenen Meute bietet das Konzert im Kleinen Sendesaal des WDR Funkhaus: Pianist Nils Frahm ist alleine angereist, sein Partner Peter Broderick liegt darnieder. Völlig gleich, denn Frahm hat den restlos vollen Saal auch solo absolut in seinem Bann. Nach eine umfassenden Einführungsvortrag von Klaus Walter und basisdemokratischer Abstimmung entscheiden sich fast alle Gäste für einen Sitzplatz, von dem aus sie in absoluter andächtiger Stille den hingetupften, auf die Essenz reduzierten Klavierstücken Frahms folgten – und es ihm tosend dankten. Minimalismus in seiner schönsten Form.
Alldieweil die belgischen Paon schon das gut gefüllte Studio672 anheizen. Richtig Feuer legen tun dann kurz darauf die Berliner Jungs Chuckamuck. Der sympathisch verschmitzte Vierer aus grade mal der Schule Entwachsenen schrammelt sich durch sein garagiges, sixtiesgetränktes Repertoire und lässt ausnahmslos alle Besucher abzappeln und sogar zärtlich pogen. Toll!
Und weiter geht der Partymarathon: Vor Ort im Studio672 steigen die Cologne Sessions, der Saal gehört den Dancehallfreaks, im Roxy bitten die lateinamerikanischen Gäste von Cómeme unerbittlich auf den Tanzboden und auf der Schäälsick im Wairhouse Kalk herrscht ebenfalls keine Gnade. Dort dürften zu diesem Zeitpunkt grade die letzten Tänzer abrücken.
Heute geht’s nochmal entspannt einigen Höhepunkten entgegen:
15:00Konzert (verlegt ins Scheue Reh)35 Jahre AmbientPLAYGROUND AMBIENT - MUSIC FOR SUNDAYS: CASS., EMPTY SPACE ON A CHESSBOARD, SWIMMING TV, INCA ORCA, LUKAS FŒHRES, JAN SCHULTEZum Scheuen RehBeginn: 15:00Eintritt frei
20:00KonzertEFTERKLANGKölner PhilharmonieEinlass: 19:00 / Beginn: 20:00VVK 25 € / AK 25 € (Festivalticket-Inhaber erhalten ca. 50% Ermäßigung: Infos unter Tickets)20:00KonzertLUKAS GRAHAMLive Music HallEinlass: 19:00 / Beginn: 20:00
21:00KonzertAUFGANGKlaus-von-Bismarck-Saal im WDR FunkhausEinlass: 20:00 / Beginn: 21:00
Alles Weitere wie immer auf www.c-o-pop.de oder auf unserer App!
Wir freuen uns, euch zu unsrer wunderbaren Jubiläums-c/o pop noch ein letztes Mal willkommen zu heißen! Bis später
Euer c/o pop team.

Dena und Dagobert zogen Massen ins Belgische Viertel, der Stadtgarten wimmelte von begeisterten Pänz, Nils Frahm setzte pointillistische Klangtüpfel und Chuckamuck brachten das Studio672 in Tanzekstase. Der erstaunlich große harte Kern machte einfach da weiter, wo er am selben Morgen aufgehört hatte: Mit Tanzen, im Studio672 zu den Cologne Sessions oder einmal über den Rhein im Wairhouse Kalk. Nach gediegenem Erholungsschlendrian gibt es zum heutigen Festivalabschluss nochmal einige Höhepunkte, also rafft euch auf!

Durch den dauerbewölkten Himmel trauen sich nur ab und an ein paar explizite Sonnenstrahlen. Dennoch ist am Samstag vor allem in den Straßen und Schaufenstern des Belgischen Viertels die Hölle los: Das gesamte Quarrée ist mit ausgelassenen Musikliebhabern aller Altersklassen bevölkert, vor den Boutiquen wie Vintage Emde, Blutsgeschwister und insbesondere Monsieur Courbet und Todd stehen die größten Menschentrauben. In beide letztgenannte Läden ist schon bei den ersten Acts kaum noch ein reinkommen, spätestens aber bei den Auftritten von Dagobert und Dena ist es fast schon unangenehm gequetscht. Dagobert erfüllt als geschmackvoll befrackter, pomadisierter Barde das Versprechen seines Hypes. Mit im Pulk des begeisterten Dena-Publikums sind gleich mehrere Kamerateams. Wer sich rechtzeitig einen Platz im hinteren Teil des Ladens sichern kann, hört nicht nur die solide Performance,sondern sieht auch noch ein bisschen.

Über dem Stadtgarten liegt alldieweil ein Grundrauschen von Kinderstimmen. Es wuselt von Pänz und ihren Eltern, die zur c/o pänz Flohmarkt betreiben, malen, Tombola spielen oder sich von Profis das DJ-Pult erklären lassen.

Kurz einmal das Belgische Viertel durchquert, Chic Belgique links liegengelassen und zum Kulturdeck am Aachener Weiher. Am Pult, sehr kurz nach ihrem Set beim Kompakt-Jubiläum: die Party-Pros Pachanga Boys. Das Wetter war den zahlreichen Open-Air-Gästen hold, die so noch in den Genuss der Mexikaner Zombies in Miami gekommen sind.

Das völlige Kontrastprogramm zur ausgelassenen Meute bietet das Konzert im Kleinen Sendesaal des WDR Funkhaus: Pianist Nils Frahm ist alleine angereist, sein Partner Peter Broderick liegt darnieder. Völlig gleich, denn Frahm hat den restlos vollen Saal auch solo absolut in seinem Bann. Nach eine umfassenden Einführungsvortrag von Klaus Walter und basisdemokratischer Abstimmung entscheiden sich fast alle Gäste für einen Sitzplatz, von dem aus sie in absoluter andächtiger Stille den hingetupften, auf die Essenz reduzierten Klavierstücken Frahms folgten – und es ihm tosend dankten. Minimalismus in seiner schönsten Form.

Alldieweil die belgischen Paon schon das gut gefüllte Studio672 anheizen. Richtig Feuer legen tun dann kurz darauf die Berliner Jungs Chuckamuck. Der sympathisch verschmitzte Vierer aus grade mal der Schule Entwachsenen schrammelt sich durch sein garagiges, sixtiesgetränktes Repertoire und lässt ausnahmslos alle Besucher abzappeln und sogar zärtlich pogen. Toll!

Und weiter geht der Partymarathon: Vor Ort im Studio672 steigen die Cologne Sessions, der Saal gehört den Dancehallfreaks, im Roxy bitten die lateinamerikanischen Gäste von Cómeme unerbittlich auf den Tanzboden und auf der Schäälsick im Wairhouse Kalk herrscht ebenfalls keine Gnade. Dort dürften zu diesem Zeitpunkt grade die letzten Tänzer abrücken.

Heute geht’s nochmal entspannt einigen Höhepunkten entgegen:

15:00
Konzert (verlegt ins Scheue Reh)
35 Jahre Ambient
PLAYGROUND AMBIENT - MUSIC FOR SUNDAYS: CASS., EMPTY SPACE ON A CHESSBOARD, SWIMMING TV, INCA ORCA, LUKAS FŒHRES, JAN SCHULTE
Zum Scheuen Reh
Beginn: 15:00
Eintritt frei

20:00
Konzert
EFTERKLANG
Kölner Philharmonie
Einlass: 19:00 / Beginn: 20:00
VVK 25 € / AK 25 € (Festivalticket-Inhaber erhalten ca. 50% Ermäßigung: Infos unter Tickets)

20:00
Konzert
LUKAS GRAHAM
Live Music Hall
Einlass: 19:00 / Beginn: 20:00

21:00
Konzert
AUFGANG
Klaus-von-Bismarck-Saal im WDR Funkhaus
Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00


A
lles Weitere wie immer auf www.c-o-pop.de oder auf unserer App!

Wir freuen uns, euch zu unsrer wunderbaren Jubiläums-c/o pop noch ein letztes Mal willkommen zu heißen! Bis später

Euer c/o pop team.

Sizarr lassen das Millowitsch Theater bouncen, das Studio672 ist fest in taiwanischer Hand, When Saints Go Machine verzaubern das Gloria und die Kompakt-Mannschaft reißt den Stadtgarten ab – wer den Abend bzw Morgen heil überstanden hat, für den haben wir heute, am vorletzten Festivaltag noch einige Leckerbissen parat!
c/o pop 2013, Tag 3. Wetter: unentschlossen, diesig, nieselig. Stimmung: restmüde, schwere Knochen. Egal!Um die Festivalzentrale Stadtgarten sammelt sich wie immer ein munterer Pulk Feierwütiger. Die kriegen im Studio672 free drinks und die taiwanische Musikdelegation auf die Ohren. Macbeth, My Skin Against Your Skin mit ihrer strahlenden Frontfrau und Empty Space on a Chessboard beweisen vor vollem Keller, dass ihre Heimat Taiwan internationales Popformat besitzt.Ebenso international geht es im Stadtgarten Restaurant zu: Das polnische Duo Rebeka, die französischen Brüder Spitzer und das israelische Trio Computer Camp wissen, dem proppevollen Saal mit Synthies und treibenden Beats einzuheizen. Letztere haben einen Tross heimatlicher und befreundeter Supporter mitgebracht, der a) für hervorragende Visuals sorgte und b) gleich nach nebenan in die RIESENHAFTE Schlange zum KOMPAKT-Jubiläum im Stadtgartensaal gezogen wird.Kurzer Sprung ins Millowitsch Theater: In der seriösen, andächtigen Atmosphäre eröffnen die Berliner Fenster stimmungsvoll die mit Lichterketten verhangene Bühne. Zwei schüchterne Knaben und ein schüchternes Mädel wechseln zwischen Mini-Drumset, Heimorgel, Gitarre und Bass hin und her und zaubern eine höchst eindringliche, perfekt eingespielte Folk-Shoegaze-Surf-Musik mit wunderschönem Harmoniegesang. Unterdessen füllt sich der Saal mit offenkundigen Sizarr-Fans, die mindestens so bunt angezogen scheinen wie die drei Jungs aus der Pfalz. Ein feines Kontrastprogramm und gute Energiesteigerung, was Deutschlands heißester Exportschlager da anschließend an Breitwand-RnB-Indie-Swag-Musik rausballert. Hut ab bzw. Kappe auf!Derweil im Gloria: Farblich gut abgestimmt wurde neben den c/o pop Bannern die Dänische Fahne in der Traditionsvenue gehisst, denn mit MØ und When Saints Go Machine gaben sich Dänemarks heißeste Eisen in Sachen Elektropop die Ehre. Im gut gefüllten Saal eröffnete MØ mit einer Mischung aus UK Bassmusik und Cyndi Lauper-esken Poptunes den Abend. Sehr schöne Sache! Kurz darauf startete der Vierer aus Kopenhagen um den einnehmenden Frontmann Nikolaj Manuel Vonsild sein Set und beglückte den Zuschauer mit hypnotischen HipHop-lastigen Grooves und Nikolajs spezieller Gesangskunst. Böse Zungen erwähnen Kermit den Frosch, Kenner Arthur Russell, wir wenden ein: normal kann ja jeder! Das Publikum jedenfalls wusste die Show zu würdigen und entschwand mit einem Lächeln ins weitere Nachtleben.Weiteres Nachtleben? Back 2 Stadtgarten. Die Schlange für 20 Jahre KOMPAKT steht bis auf die Venloer Straße. Im Stadtgarten Saal und Studio672 wird ausführlich und erschöpfend zu COMA, Tobias Thomas, Pachanga Boys und unserem alten Freund DJ Koze getanzt und geschäkert, bis es mal schnell 8 Uhr ist und tatsächlich mit Tobi Thomas der Letzte die Bassdrum ausmacht.Uff! Kurz ein paar Stündchen aufs Ohr gehauen und weiter geht’s: Heute brodelt’s im Belgischen Viertel, ab 16 Uhr steht schließlich mit Chic Belgique unser traditionelles Festival im Festival an. Eigentlich unmöglich, dort nix zu finden.Besondere Highlights sind natürlich Rapperin Dena (in der Boutique Todd, 21h) und Barde Dagobert (Monsieur Courbet, 21h). Alles wie immer for free!Der komplette Timetable hier!
Sonst so? Eine kleine Auswahl:
20:00Konzert35 Jahre AmbientA tribute to Music for Airports: NILS FRAHM & PETER BRODERICK, ABER HEUTE OHNE PETER BRODERICKKleiner Sendesaal des WDREinlass: 19:00 / Beginn: 20:00PartyCÓMEME & OPTIMO at the Roxy: OPTIMO, Matias Aguayo, DJS PAREJA, CHRISTIAN S, DIEGORSRoxyBeginn: 23:00KonzertCHUCKAMUCK, PAONFestivalzentrale Studio 672Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00…und auch heute wahnsinnig viel mehr. Wie immer: Siehe www.c-o-pop.de oder in unserer App.
 
Wir sehen uns im Belgischen Viertel!
Eure Freunde von c/o pop

Sizarr lassen das Millowitsch Theater bouncen, das Studio672 ist fest in taiwanischer Hand, When Saints Go Machine verzaubern das Gloria und die Kompakt-Mannschaft reißt den Stadtgarten ab – wer den Abend bzw Morgen heil überstanden hat, für den haben wir heute, am vorletzten Festivaltag noch einige Leckerbissen parat!

c/o pop 2013, Tag 3. Wetter: unentschlossen, diesig, nieselig. Stimmung: restmüde, schwere Knochen. Egal!

Um die Festivalzentrale Stadtgarten sammelt sich wie immer ein munterer Pulk Feierwütiger. Die kriegen im Studio672 free drinks und die taiwanische Musikdelegation auf die Ohren. Macbeth, My Skin Against Your Skin mit ihrer strahlenden Frontfrau und Empty Space on a Chessboard beweisen vor vollem Keller, dass ihre Heimat Taiwan internationales Popformat besitzt.

Ebenso international geht es im Stadtgarten Restaurant zu: Das polnische Duo Rebeka, die französischen Brüder Spitzer und das israelische Trio Computer Camp wissen, dem proppevollen Saal mit Synthies und treibenden Beats einzuheizen. Letztere haben einen Tross heimatlicher und befreundeter Supporter mitgebracht, der a) für hervorragende Visuals sorgte und b) gleich nach nebenan in die RIESENHAFTE Schlange zum KOMPAKT-Jubiläum im Stadtgartensaal gezogen wird.

Kurzer Sprung ins Millowitsch Theater: In der seriösen, andächtigen Atmosphäre eröffnen die Berliner Fenster stimmungsvoll die mit Lichterketten verhangene Bühne. Zwei schüchterne Knaben und ein schüchternes Mädel wechseln zwischen Mini-Drumset, Heimorgel, Gitarre und Bass hin und her und zaubern eine höchst eindringliche, perfekt eingespielte Folk-Shoegaze-Surf-Musik mit wunderschönem Harmoniegesang. Unterdessen füllt sich der Saal mit offenkundigen Sizarr-Fans, die mindestens so bunt angezogen scheinen wie die drei Jungs aus der Pfalz. Ein feines Kontrastprogramm und gute Energiesteigerung, was Deutschlands heißester Exportschlager da anschließend an Breitwand-RnB-Indie-Swag-Musik rausballert. Hut ab bzw. Kappe auf!

Derweil im Gloria: Farblich gut abgestimmt wurde neben den c/o pop Bannern die Dänische Fahne in der Traditionsvenue gehisst, denn mit und When Saints Go Machine gaben sich Dänemarks heißeste Eisen in Sachen Elektropop die Ehre. Im gut gefüllten Saal eröffnete mit einer Mischung aus UK Bassmusik und Cyndi Lauper-esken Poptunes den Abend. Sehr schöne Sache! Kurz darauf startete der Vierer aus Kopenhagen um den einnehmenden Frontmann Nikolaj Manuel Vonsild sein Set und beglückte den Zuschauer mit hypnotischen HipHop-lastigen Grooves und Nikolajs spezieller Gesangskunst. Böse Zungen erwähnen Kermit den Frosch, Kenner Arthur Russell, wir wenden ein: normal kann ja jeder! Das Publikum jedenfalls wusste die Show zu würdigen und entschwand mit einem Lächeln ins weitere Nachtleben.

Weiteres Nachtleben? Back 2 Stadtgarten. Die Schlange für 20 Jahre KOMPAKT steht bis auf die Venloer Straße. Im Stadtgarten Saal und Studio672 wird ausführlich und erschöpfend zu COMA, Tobias Thomas, Pachanga Boys und unserem alten Freund DJ Koze getanzt und geschäkert, bis es mal schnell 8 Uhr ist und tatsächlich mit Tobi Thomas der Letzte die Bassdrum ausmacht.

Uff! Kurz ein paar Stündchen aufs Ohr gehauen und weiter geht’s: Heute brodelt’s im Belgischen Viertel, ab 16 Uhr steht schließlich mit Chic Belgique unser traditionelles Festival im Festival an. Eigentlich unmöglich, dort nix zu finden.

Besondere Highlights sind natürlich Rapperin Dena (in der Boutique Todd, 21h) und Barde Dagobert (Monsieur Courbet, 21h). Alles wie immer for free!

Der komplette Timetable hier!

Sonst so? Eine kleine Auswahl:

20:00
Konzert
35 Jahre Ambient
A tribute to Music for Airports: NILS FRAHM & PETER BRODERICK, ABER HEUTE OHNE PETER BRODERICK
Kleiner Sendesaal des WDR
Einlass: 19:00 / Beginn: 20:00

Party
CÓMEME & OPTIMO at the Roxy: OPTIMO, Matias Aguayo, DJS PAREJA, CHRISTIAN S, DIEGORS
Roxy
Beginn: 23:00

Konzert
CHUCKAMUCK, PAON
F
estivalzentrale Studio 672
Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00

…und auch heute wahnsinnig viel mehr. Wie immer: Siehe www.c-o-pop.de oder in unserer App.

 

Wir sehen uns im Belgischen Viertel!

Eure Freunde von c/o pop

OK KID eröffnen den Red Bull Tourbus, die Jetpacks rocken das Gloria, Apparat lädt zur Andacht und der Stadtgarten quillt von oben bis unten über - fast schon ein Minifestival! Aber keine Müdigkeit vorschützen, es geht Schlag auf Schlag weiter!
Nachdem es erbarmungsvoll abgekühlt war und sich die Wolken kurz ausgeregnet hatten, lieferten OK KID auf dem Dach des Red Bull Tourbus am äußerst bevölkerten Hans-Böckler-Platz ein Live-Brett ab, zu dem, ganz im Sinne der Hiphop-Roots von Frontmann Jonas und co., eifrig gebounct wurde.
We Were Promised Jetpacks droschen im Gloria unaufgeregt, aber einnehmend wie immer ihr Postpunkpaket raus - eine Band, die in Köln immer warmherzig aufgenommen wird und sich hier offensichtlich ebenso wohlfühlt.
Derweil im proppenvollen und drückend heißen Millowitsch Theater präsentierte Apparat sein aktuelles Album “Krieg und Frieden” und lieferte dem andächtig lauschenden Publikum cineastische Musik mit Cello, Geige, Gitarre/Synth und wohldosiert aufleuchtender Stimme von Frontmann Sascha Ring. Ein Highlight dieser regelrechten Inszenierung: die analog und live passend zur Musik gebastelten Visuals.
Einmal quer durchs Belgische Viertel und zurück zum Stadtgarten: Die Noisey Stage im restlos vollen Restaurant wurde von The Beth Edges aus Österreich, den Taiwanern Macbeth und den Festivalhymnen-Lieferanten Say Yes Dog angeheizt, treppab im Studio672 fuhr die Landstreicher Booking NIght u.A. Thomas Azier und die Postpunks Trümmer auf. Im aus allen Nähten quellenden Saal zündeten beim Pop NRW Abend u.A. Xul Zolar, Woman und Stabil Elite ein Feuerwerk, das nicht mal exzessiv fließender Schweiß kühlen konnte - geil war’s!
Aber: wir wären ja nicht c/o pop, wenn wir jetzt die vielleicht vom Tanzen verkaterten Beine hochlegen würden. Heute Abend fahren wir gerade auch für das Tanzbein nochmal richtig auf!!! Ein paar Highlights, die ihr NICHT verpassen solltet:

20:00Open Air KonzertDER RINGERFestivalzentrale Hans-Böckler-Platz - Red Bull TourbusEintritt frei
20:00KonzertSIZARR, FENSTERMillowitsch TheaterEinlass: 20:00 / Beginn: 21:00
21:00KonzertWHEN SAINTS GO MACHINE, MØGloria TheaterEinlass: 21:00 / Beginn: 22:00
23:00Party20 JAHRE KOMPAKT: DJ KOZE, MICHAEL MAYER, Matias Aguayo, PACHANGA BOYS, COMA, TOBIAS THOMASFestivalzentrale Stadtgarten Saal + Studio 672Beginn: 23:00
…und aber noch eine ganze Menge mehr! Komplettübersicht und alle Infos unter www.c-o-pop.de/festival/programm.
Wir freuen uns tierisch auf euch. Der Letzte macht die Bassdrum aus!
Euer c/o pop Team

OK KID eröffnen den Red Bull Tourbus, die Jetpacks rocken das Gloria, Apparat lädt zur Andacht und der Stadtgarten quillt von oben bis unten über - fast schon ein Minifestival! Aber keine Müdigkeit vorschützen, es geht Schlag auf Schlag weiter!


Nachdem es erbarmungsvoll abgekühlt war und sich die Wolken kurz ausgeregnet hatten, lieferten OK KID auf dem Dach des Red Bull Tourbus am äußerst bevölkerten Hans-Böckler-Platz ein Live-Brett ab, zu dem, ganz im Sinne der Hiphop-Roots von Frontmann Jonas und co., eifrig gebounct wurde.

We Were Promised Jetpacks droschen im Gloria unaufgeregt, aber einnehmend wie immer ihr Postpunkpaket raus - eine Band, die in Köln immer warmherzig aufgenommen wird und sich hier offensichtlich ebenso wohlfühlt.

Derweil im proppenvollen und drückend heißen Millowitsch Theater präsentierte Apparat sein aktuelles Album “Krieg und Frieden” und lieferte dem andächtig lauschenden Publikum cineastische Musik mit Cello, Geige, Gitarre/Synth und wohldosiert aufleuchtender Stimme von Frontmann Sascha Ring. Ein Highlight dieser regelrechten Inszenierung: die analog und live passend zur Musik gebastelten Visuals.

Einmal quer durchs Belgische Viertel und zurück zum Stadtgarten: Die Noisey Stage im restlos vollen Restaurant wurde von The Beth Edges aus Österreich, den Taiwanern Macbeth und den Festivalhymnen-Lieferanten Say Yes Dog angeheizt, treppab im Studio672 fuhr die Landstreicher Booking NIght u.A. Thomas Azier und die Postpunks Trümmer auf. Im aus allen Nähten quellenden Saal zündeten beim Pop NRW Abend u.A. Xul Zolar, Woman und Stabil Elite ein Feuerwerk, das nicht mal exzessiv fließender Schweiß kühlen konnte - geil war’s!


Aber: wir wären ja nicht c/o pop, wenn wir jetzt die vielleicht vom Tanzen verkaterten Beine hochlegen würden. Heute Abend fahren wir gerade auch für das Tanzbein nochmal richtig auf!!! Ein paar Highlights, die ihr NICHT verpassen solltet:

20:00
Open Air Konzert
DER RINGER
Festivalzentrale Hans-Böckler-Platz - Red Bull Tourbus
Eintritt frei

20:00
Konzert
SIZARR, FENSTER
Millowitsch Theater
Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00

21:00
Konzert
WHEN SAINTS GO MACHINE, MØ
Gloria Theater
Einlass: 21:00 / Beginn: 22:00

23:00
Party
20 JAHRE KOMPAKT: DJ KOZE, MICHAEL MAYER, Matias Aguayo, PACHANGA BOYS, COMA, TOBIAS THOMAS
Festivalzentrale Stadtgarten Saal + Studio 672
Beginn: 23:00


…und aber noch eine ganze Menge mehr! Komplettübersicht und alle Infos unter www.c-o-pop.de/festival/programm.

Wir freuen uns tierisch auf euch. Der Letzte macht die Bassdrum aus!

Euer c/o pop Team

Gentleman eröffnet die c/o pop, KOMPAKT-Allstars feiern Pop-Ambient und sich selbst, Retro Stefson bringen uns zum Kochen - und heute so?
Der Wettergott meinte es am c/o pop Eröffnungsmittwoch eine Runde zu gut und so schleppte man sich bei um die 35 Grad zwischen den Festival-Locations umher. Sei’s drum, denn abgesehen vom Millowitsch-Theater fand das Mittwochsprogramm rund um die Festivalzentrale am Stadtgarten statt, die Wege blieben also in der Regel kurz. 
Während beim Eröffnungskonzert Gentleman mit dem Theaterumfeld Neuland betrat (ja Frau Merkel, HIER passt das!) und dafür sorgte, dass die Sitzreihen nur Deko waren, lud unweit der vielbevölkerten Festivalzentrale Stadtgarten das Label KOMPAKT mit Allstarbesetzung zwar auf einen Tanzboden, aber nicht zum Tanz - beim POP AMBIENT Abend im Cologne Dance Center war Zuhören angesagt. Dass in dem kleinen, abgedunkelten Tanzstudio trotz zusätzlich herbeigeholter Ventilatoren und offenen Fenstern die Luft zum Schneiden dick stand und man nach kurzer Zeit schon im eigenen Saft saß - egal! Die Duldsamen konnten sich dafür in Surroundsound an ozeanischen Soundscapes laben und sich langsam umwälzenden Klangströmen von KOMPAKT-Urgesteinen Wolfgang Voigt, Jörg Burger, Jens-Uwe Beyer und dem jungen Marsen Jules hingeben - die meisten taten das mit geschlossenen Augen.
Drüben im Saal des Stadtgartens luden BRNS, The bianca Story sowie Retro Stefson zur internationalen Indie-Sause. Natürlich verwandelte sich auch hier der Club binnen kürzester Zeit in einen Hochofen, dies jedoch hielt die Menge keineswegs davon ab, gebührend zu tanzen. Anders ging es bei den groovy Popentwürfen der Belgier/Schweizer/Isländer auch einfach nicht. 
Natürlich wurde auch klassischer Partyhunger bedient, das Buffet war zwar (noch) übersichtlich, aber ausgewählt und lecker: Im Scheuen Reh wurde der Festivalzweig “Europareise” eröffnet, mit ChIco Dub, Ricki Mandala und Moniker wurde der Begriff “Europa” durchaus weit strapaziert (Hashtags: #südamerika #indien). Weil wir es können!
Nebenan im Gewölbe gaben sich bis weit ins Morgengrauen hinein lokal wie internationale DJ-Kleinen und -Größen die Klinke in die Hand, ein Mexikanisch-Kölscher Abend mit Marius Bubat, Roosevelt, Zombies In Miami und Gop Tun.
Was ist denn nun mit heute?
Heute geht es qualitativ mindestens ebenso groß weiter wie gestern - aber wir legen ne Schippe drauf, was die Menge angeht. Zur Romanwerdungsvermeidung ein kurzer Abriss:
20:00Open Air KonzertOK KIDFestivalzentrale Hans-Böckler-Platz - Red Bull TourbusBeginn: 20:00 / Ende: 21:00Eintritt frei
21:00PartyFAZE MAG PRÄSENTIERT STIL VOR TALENT MIT: OLIVER KOLETZKI, NIKO SCHWIND, JAGGER, LUKAS FRITSCHER, NICK LASE, CHRIS DI PERRI, SASCHA OTTOKunstwerk KölnBeginn: 21:00 / Ende: 06:00
21:00Konzertpräsentiert von pop NRWSTABIL ELITE, XUL ZOLAR, WOMAN, WE ARE WATERFestivalzentrale Stadtgarten SaalEinlass: 20:00 / Beginn: 21:00Eintritt frei
21:30KonzertRed Bull Music Academy & Funkhaus Europa präsentieren:A TRIBUTE TO GIL SCOTT-HERONClub Bahnhof EhrenfeldEinlass: 20:00 / Beginn: 21:30
21:30KonzertDON’T PANIC! WE’RE FROM POLAND: HOW HOW, COLDAIR, REBEKAZimmermann’sEinlass: 21:00 / Beginn: 21:30Eintritt frei21:30Konzertpräsentiert von Landstreicher BookingICH MÖCHTE TEIL EINER JUGENDGEFÄHRDUNG SEIN: THOMAS AZIER, ROBOTS DON’T SLEEP, TRÜMMERFestivalzentrale Studio 672Einlass: 20:30 / Beginn: 21:30
22:00PartyTHEMES FOR GREAT CITIES: JAN SCHULTE, REARVIEW RADIOFestivalzentrale Zum Scheuen RehBeginn: 22:00 / Ende: 03:00Eintritt frei
22:00KonzertAPPARAT PLAYS KRIEG & FRIEDENMillowitsch TheaterEinlass: 21:00 / Beginn: 22:00
22:00Konzertpräsentiert von STADTREVUEWE WERE PROMISED JETPACKS, MILE ME DEAFGloria TheaterEinlass: 21:00 / Beginn: 22:00
22:00KonzertNOISEY STAGE: SAY YES DOG, MACBETH, THE BETH EDGESFestivalzentrale Stadtgarten RestaurantEinlass: 21:30 / Beginn: 22:00Eintritt Frei
23:00PartyKLUBNACHT MIT HESSLE AUDIO: BEN UFO, PEARSON SOUND, PANGAEAGewölbeBeginn: 23:00 / Ende: 07:00
 
Puh! Viel zu tun, viel zu hören, viel zu feiern. Wir freuen uns auf euch und haben Lust auf das große Ganze. Bis nachher!
Weitere Infos und Details sowie Hör- und Sehprobe natürlich auf www.c-o-pop.de

Gentleman eröffnet die c/o pop, KOMPAKT-Allstars feiern Pop-Ambient und sich selbst, Retro Stefson bringen uns zum Kochen - und heute so?

Der Wettergott meinte es am c/o pop Eröffnungsmittwoch eine Runde zu gut und so schleppte man sich bei um die 35 Grad zwischen den Festival-Locations umher. Sei’s drum, denn abgesehen vom Millowitsch-Theater fand das Mittwochsprogramm rund um die Festivalzentrale am Stadtgarten statt, die Wege blieben also in der Regel kurz. 

Während beim Eröffnungskonzert Gentleman mit dem Theaterumfeld Neuland betrat (ja Frau Merkel, HIER passt das!) und dafür sorgte, dass die Sitzreihen nur Deko waren, lud unweit der vielbevölkerten Festivalzentrale Stadtgarten das Label KOMPAKT mit Allstarbesetzung zwar auf einen Tanzboden, aber nicht zum Tanz - beim POP AMBIENT Abend im Cologne Dance Center war Zuhören angesagt. Dass in dem kleinen, abgedunkelten Tanzstudio trotz zusätzlich herbeigeholter Ventilatoren und offenen Fenstern die Luft zum Schneiden dick stand und man nach kurzer Zeit schon im eigenen Saft saß - egal! Die Duldsamen konnten sich dafür in Surroundsound an ozeanischen Soundscapes laben und sich langsam umwälzenden Klangströmen von KOMPAKT-Urgesteinen Wolfgang Voigt, Jörg Burger, Jens-Uwe Beyer und dem jungen Marsen Jules hingeben - die meisten taten das mit geschlossenen Augen.

Drüben im Saal des Stadtgartens luden BRNS, The bianca Story sowie Retro Stefson zur internationalen Indie-Sause. Natürlich verwandelte sich auch hier der Club binnen kürzester Zeit in einen Hochofen, dies jedoch hielt die Menge keineswegs davon ab, gebührend zu tanzen. Anders ging es bei den groovy Popentwürfen der Belgier/Schweizer/Isländer auch einfach nicht. 

Natürlich wurde auch klassischer Partyhunger bedient, das Buffet war zwar (noch) übersichtlich, aber ausgewählt und lecker: Im Scheuen Reh wurde der Festivalzweig “Europareise” eröffnet, mit ChIco Dub, Ricki Mandala und Moniker wurde der Begriff “Europa” durchaus weit strapaziert (Hashtags: #südamerika #indien). Weil wir es können!

Nebenan im Gewölbe gaben sich bis weit ins Morgengrauen hinein lokal wie internationale DJ-Kleinen und -Größen die Klinke in die Hand, ein Mexikanisch-Kölscher Abend mit Marius Bubat, Roosevelt, Zombies In Miami und Gop Tun.

Was ist denn nun mit heute?

Heute geht es qualitativ mindestens ebenso groß weiter wie gestern - aber wir legen ne Schippe drauf, was die Menge angeht. Zur Romanwerdungsvermeidung ein kurzer Abriss:

20:00
Open Air Konzert
OK KID
Festivalzentrale Hans-Böckler-Platz - Red Bull Tourbus
Beginn: 20:00 / Ende: 21:00
Eintritt frei

21:00
Party
FAZE MAG PRÄSENTIERT STIL VOR TALENT MIT: OLIVER KOLETZKI, NIKO SCHWIND, JAGGER, LUKAS FRITSCHER, NICK LASE, CHRIS DI PERRI, SASCHA OTTO
Kunstwerk Köln
Beginn: 21:00 / Ende: 06:00

21:00
Konzert
präsentiert von pop NRW
STABIL ELITE, XUL ZOLAR, WOMAN, WE ARE WATER
Festivalzentrale Stadtgarten Saal
Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00
Eintritt frei

21:30
Konzert
Red Bull Music Academy & Funkhaus Europa präsentieren:
A TRIBUTE TO GIL SCOTT-HERON
Club Bahnhof Ehrenfeld
Einlass: 20:00 / Beginn: 21:30

21:30
Konzert
DON’T PANIC! WE’RE FROM POLAND: HOW HOW, COLDAIR, REBEKA
Zimmermann’s
Einlass: 21:00 / Beginn: 21:30
Eintritt frei

21:30
Konzert
präsentiert von Landstreicher Booking
ICH MÖCHTE TEIL EINER JUGENDGEFÄHRDUNG SEIN: THOMAS AZIER, ROBOTS DON’T SLEEP, TRÜMMER
Festivalzentrale Studio 672
Einlass: 20:30 / Beginn: 21:30

22:00
Party
THEMES FOR GREAT CITIES: JAN SCHULTE, REARVIEW RADIO
Festivalzentrale Zum Scheuen Reh
Beginn: 22:00 / Ende: 03:00
Eintritt frei

22:00
Konzert
APPARAT PLAYS KRIEG & FRIEDEN
Millowitsch Theater
Einlass: 21:00 / Beginn: 22:00

22:00
Konzert
präsentiert von STADTREVUE
WE WERE PROMISED JETPACKS, MILE ME DEAF
Gloria Theater
Einlass: 21:00 / Beginn: 22:00

22:00
Konzert
NOISEY STAGE: SAY YES DOG, MACBETH, THE BETH EDGES
Festivalzentrale Stadtgarten Restaurant
Einlass: 21:30 / Beginn: 22:00
Eintritt Frei

23:00
Party
KLUBNACHT MIT HESSLE AUDIO: BEN UFO, PEARSON SOUND, PANGAEA
Gewölbe
Beginn: 23:00 / Ende: 07:00

 

Puh! Viel zu tun, viel zu hören, viel zu feiern. Wir freuen uns auf euch und haben Lust auf das große Ganze. Bis nachher!

Weitere Infos und Details sowie Hör- und Sehprobe natürlich auf www.c-o-pop.de

c/o pop 2013 - es geht los!

Wenn heute Abend mit einem Empfang für geladene Gäste die 2013er c/o pop eröffnet wird, hat sich ein ganz spezieller Gast angekündigt, um mit uns gebührend zu feiern: Kölns one and only Gentleman wird erst während der Zeremonie einige Songs akustisch spielen, und danach, offen für alle die ein Ticket haben, die Bühne des Millowitsch Theaters bespielen!

Aber auch abseits des großen Reggae-Stars geht am Eröffnungs-Mittwoch so einiges: Im Cologne Dance Center beispielsweise laden illustre Kompakt-Allstars zu ihrer Pop Ambient Sause. Im sitzen, Matten und Kissen dürfen/sollten also mitgebracht werden! Gegenüber im Saal des Stadtgartens erwartet uns heute erstklassiges Indie-Lineup mit BRNS, The bianca Story und Retro Stefson! Hier tauschen wir das Sitzkissen gegen Tanzschuhe. Es dürfte geschwitzt werden!

In der “Clubecke”, 2 Minuten entfernt einmal unter der Brücke durch, wird auch ordentlich Eröffnung gefeiert: Zum einen im “Zum Scheuen Reh”, dort wird es beim Europareise Opening südamerikanisch-elektronisch. Eine Tür weiter lädt das Gewölbe zu seinem offiziellen c/o pop Opening mit Marius Bubat, Roosevelt, Zombies In Miami und Gop Tun.

Einiges zu tun! Wir haben Bock. Ihr auch? Bis später, wir freuen uns!

c/o pop has been taking place anually in Cologne since 2004. The programme of the festival is dedicated to contemporary pop culture in all its variety. Parallel to the festival, c/o pop hosts a business forum known as the c/o pop Convention which is directed to professionals from the creative industries. The convention focusses on networking between the different creative industries. Another major c/o pop project is »Europareise«, a network of 70 festivals which helps to connect the festival scene from Europe and beyond. 2010 c/o pop saw over 30,000 visitors and 1,200 professionals from 30 countries.